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Studien zur Behandlung mit Magneten
Berücksichtigung der Magneteigenschaften in Untersuchungen zur Magnetfeldtherapie
Journal of Alternative and Complementary Medicine, Juni 2008
Colbert AP, Markov MS, Souder JS. 
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Die meisten Studien zeigen keine schmerzlindernde Wirkung statischer Magnetfelder, weil für die Versuche ungeeignete Magnete verwendet wurden: ungenügende Stärke, zu kleine Größen, zu wenige Magnete. Diese Studie untersucht 56 klinische Studien mit negativen Ergebnissen, bei denen Magnete sehr mittelmäßiger Qualität verwendet wurden. Daraus ergibt sich, dass eine Studie erst berücksichtigt werden kann, wenn sie die genaue Anzahl Magnete, die Magnetart, Feldstärke am Berührungspunk und Polfläche anführt. Das könnte man als Magnetdosimetrie bezeichnen. Selbstverständlich ist für positive Ergebnisse die Magnetleistung von entscheidender Bedeutung! 
 
 
Auswirkung des statischen Magnetfelds auf den Blutstrom in mehrfach verengten Arterien
Computers in Biologie and Medicine, Oktober 2009
Mustapha N, Amin N, Chakravarty S, Mandal PK. 
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Diese Studie analysiert den Fluss einer elektrisch leitenden Flüssigkeit wie Blut in Arterien mit unregelmäßigen Querschnitt, das heißt mit mehrfachen Verengungen, die einem gleichmäßigen, querliegenden Magnetfeld ausgesetzt sind. Der Blutstrom trennt sich hauptsächlich nach der mehrfachen Verengung. Bei wachsendem Magnetfeld reduziert sich der Trennungsbereich und verschwindet schließlich sogar ganz. Das statische Magnetfeld verbessert den Blutkreislauf stellenweise, indem es die Trennungsbereiche reduziert, welche die Störungen im Blutstrom und fortschreitende Gefäßerkrankungen verursachen. 
 
 
Änderung der Wassereigenschaften in einem Magnetfeld
Science in China Press, 25. Oktober 2008
Eine vom chinesischen Grundlagenforschungsprogramm unterstützte Studie. Pang XiaoFeng.
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Seit rund hundert Jahren wird Wasser untersucht und dennoch sind gewisse Eigenschaften von Wasser bis heute ein Geheimnis. Prof. Pang Xiao-Fengs Team untersuchte die Änderungen der Molekülstrukturen und Wasseratome mit optischer Spektroskopie, Infrarot, Raman, sichtbarem UV und Röntgenstrahlung. Nach der Magnetisierung traten neue Phänomene auf. Neben dem Nachweis des Erinnerungsvermögens ist das wichtigste Ergebnis der Studie, dass sich die Oberflächenspannung von Wasser in einem Magnetfeld reduziert. 
 
 
Auswirkung des Magnetfelds auf die Mikrozirkulation des Bluts
Radiation and Environmental Biophysics, Mai 2007
Department of Environmental Health, National Institute of Public Health, Tokyo, Gmitrov J.  
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Diese Studie wies an Kaninchen nach, dass zwischen der Stärke eines statischen Magnetfelds und der Mikrozirkulation des Bluts ein Zusammenhang besteht. 
 
 
Behandlung von Schlaflosigkeit mit einem statischen Magnetfeld
International Journal of Electronic Healthcare, 2008
Department of Radiological Sciences, School of Medicine, UCIrvine Medical Center, USA, Shieh YY, Tsai FY.  
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In dieser Studie berichten die Autoren von positiven Vorergebnissen in der Behandlung von Schlaflosigkeit mit magnetischen Kopfkissen und magnetischen Sohlen und Armbändern. Die Analyse beruht auf objektiven Daten, Aktigraphie und Polysomnographie. Als Erklärung der Linderung der Schlafstörungen durch leichte, statische Magnetfelder wird die Theorie eines schnelleren Übergangs von der Wach- in die Schlafphase unterbreitet. Anhand einer Analyse durch funktionelle Magnetresonanz-Untersuchung (MRT) wird die Theorie weiter entwickelt und ihre Stichhaltigkeit bewiesen. 
 
 
Magnetfeldtherapie bei Hypertonie
Ter Arkh. , 1990
Ivanov SG, Smirnov VV, Solov'eva FV, Liashevskaia SP, Selezneva LIu.
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Diese Studie zeigt eine positive Wirkung (ohne Nebenwirkungen) von bipolaren Magneten auf den Blutdruck. Die Studie wurde mit Patienten, die unter essentieller Hypertonie (ohne direkte Ursachen) leiden, durchgeführt. Nach der Anwendung eines vom Magneten geschaffenen statischen Magnetfelds wurde eine nebenwirkungsfreie Senkung des Blutdrucks festgestellt, wobei gleichzeitig die Gabe von chemischen Molekülen reduziert wurde. Außerdem konnte eine wohltuende Wirkung auf die Hämodynamik und die Mikrozirkulation festgestellt werden. Magnete können also eine tragfähige Methode der Hypertensionsbehandlung darstellen. 
 
 
Vergleich der Auswirkungen eines statischen Nord- bzw. Süd-Magnetfelds auf Herzrhythmus und Blutdruck bei gesunden Erwachsenen. 
Clinical Rehabilitation, September 2002
Department of Physical Therapy, School of Allied Health Sciences, University of Texas Medical Branch, USA, Hinman MR. 
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Diese Studie zeigt, dass zwischen der Wirkung des Nord- bzw. des Südpols eines statischen Magnetfelds auf den Herzrhythmus und Blutdruck bei gesunden Erwachsenen kein Unterschied besteht. 
 
 
Auswirkungen der Magnetfeldtherapie auf den 3. Mittelhandknochen des Pferds 
Horse Sport, Juli 1999
Kollegium für Tiermedizin der Universität Minnesota, Calvin N. Kobluk, Gary Johnson, Linda Lauper.  
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Acht Pferde wurden nach dem Zufallsprinzip einer kontrollierten, gekreuzten Studie unterzogen. Bei der Behandlung wurde 48 Stunden lang ein Magnetpflaster (mit Änderung des Robert-Jones-Verbands) und ein Wechselverband am dritten Mittelhandknochen dorsal angelegt. Die Kontrollgruppe wurde der gleichen Behandlung jedoch ohne Magnetpflaster unterzogen. 
 
 
Magnetfeldtherapie-Versuch an Bienenstöcken
Auszug aus einem Artikel von Herrn Kemp, dem Vorsitzenden der Imkergewerkschaft der Region Paris.  
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Mehrere Jahre schon ging es mit den Bienenstöcken des Imkers Edouard Strezpek abwärts - wie bei so vielen anderen auch. Herr Strezpek verwendete die Magnetfeldtherapie bereits für sich selbst und das brachte ihn auf die Idee, rund um die Bienenstöcke ein statisches Magnetfeld anzulegen. Dazu brachte er seitlich an den Stöcken Magnete in Anziehungsposition an. Der Versuch lief drei Jahre lang an 50 Bienenstöcken. Die Ergebnisse sind einfach unglaublich: Verluste sind äußerst selten geworden bzw. kommen überhaupt nicht mehr vor und die Honigproduktion der einzelnen Bienenstöcke hat sich mehr als verdoppelt. Weitere interessante Tatsachen sind, dass er die Schwärme seither nicht mehr ernähren muss, dass sie im Herbst bei weitem schwer genug und nach dem Winter sehr stark bevölkert sind. Aufgrund dieser überzeugenden Ergebnisse wird das Syndicat Interdépartemental des Apiculteurs de la Région Parisienne (SIARP), die Imkergewerkschaft der Pariser Region, im Jahr 2010 mehr als 1000 Bienenstöcke mit Magneten ausstatten und Herrn Strezpeks Resultate nachweisen. 
 
 
Magnete fördern die Knochenregeneration. Auswirkungen statischer Magnetfelder auf die Knochenbildung in Osteoblastenkulturen bei Ratten.
Journal of Dental Research, 2003
Y. Yamamoto, Y. Ohsaki, T. Goto, A. Nakasima und T. Iijim
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Ostoeblasten sind knochenbildende Zellen, und obwohl die stimulierende Wirkung gepulster elektromagnetischer Felder auf diese Zellen nachgewiesen wurde, blieb die Wirkung statischer Magnetfelder (Dauermagnete) unklar. Dennoch wurden Magnete klinisch als mechanische Kraft bei Zahnregulierungen eingesetzt. In dieser Studie untersuchten die Autoren die Auswirkungen von statischen Magnetfeldern auf die osteoblastische Differenzierung, die Vermehrung und die Bildung von Vorläuferzellen in Calvariazellkulturen der Ratte. Nach 20 Tagen erreichten Anzahl und Größe der Knochenvorläuferzellen unter dem Einfluss der Magnetfelder hohe Werte. Eine bedeutende Steigerung wurde auch beim Kalziumgehalt der Matrix und bei den beiden Knochenbauparametern des osteoblastischen Phänotyps (alkaline Phosphatase und Osteocalcin) in der Entwicklung der Matrix und den Mineralisierungsphasen festgestellt. Diese Ergebnisse beweisen also, dass ein statisches Magnetfeld von Magneten die Knochenbildung durch Förderung der osteoblastischen Differenzierung bzw. Aktivierung stimuliert. 

 

Weitere Stimmen
 
Jörg Zittlau (Deutsche Ärztezeitung) in seinem Artikel: "Magnettherapie - da scheint tatsächlich was dran zu sein"
"So gibt es also Hinweise auf eine tatsächlich schmerzlindernde Wirkung der Magneten. Physiologisch wird dieser Effekt damit erklärt, daß Magnete die Blutgefäße erweitern und den Blutfluß verbessern. Das belegen Ergebnisse von Laborstudien. Schädliche unerwünschte Wirkungen wurden bislang nicht beobachtet." 
 
Paracelsus (1493 - 1541)
"Wer den Magnet verwendet, wird feststellen, dass er ohne ihn nichts ausrichten kann gegen viele Krankheiten. Er ist ein Meisterstück für den Künstler in der Arznei, wie keines mehr weit und breit zu finden ist." 
 
Linus Pauling, Nobelpreisträger für Chemie
"Eisen ist der Sauerstofftransporteur in unserem Körper und das Mineral spielt auch für den Stoffwechsel der Zellen eine wichtige Rolle. Wird es magnetisiert, bekommen die Zellen einen Energie - Push, der sie besser und schneller arbeiten lässt." 
 
Heilpraktiker Dr. med. h.c. Karl-Heinz Hanusch
"Die Magnetfeldtherapie erspart in vielen Fällen die Einnahme von Medikamenten."
Das bestätigte u. a. auch der Arzt Dr. med. Johannes Schultze in einer Fachpublikation mit seiner Feststellung zur Schmerzbehandlung:
"Die Kostenersparnis durch praktisch völligen Wegfall von Medikamenten und sonstiger physikalischer Behandlung ist beachtenswert." 
 
 
In einer durch die WHO (Weltgesundheitsorganisation) veranlassten Studie wurde 1987 die Anwendung von statischen Magnetfeldern unter 20000 Gauss für unbedenklich erklärt.
 
 
Bei den hier angegebenen Texten handelt es sich um Auszüge und Zusammenfassungen von Studien. Die vollständigen Studien senden wir Ihnen gerne auf Wunsch zu. Die Originalstudien sind teilweise in englischer oder französischer Sprache.